Die Holzkonstruktionen sind umweltfreundlich

Informationsquelle:
Fachbücher im Bereich der Forstwissenschaft:
”Exploatarea Padurilor” („Das Verwerten der Wälder”) von Arcadie Ciubotaru, Lux Libris Verlag, 1998;
„Produse Forestiere si Studiul Lemnului” („Forstwissenschaftliche Produkte und Studium über das Holz”) von Eugen C. Beldeanu, Verlag der Universität „Transilvania”. 1999;
„For a living planet” angewandte Studie auf einen Fall, bestellt von der ökologischen Organisation World Wide Fund for Nature aus Großbritanien.

Bibliografie:
Beldeanu, Eugen C., Produse Forestiere si Studiul Lemnului (Forstwissenschaftliche Produkte und
Studium über das Holz), Verlag der Universität „Transilvania”, 1999.
Ciubotaru, Arcadie, Exploatarea Padurilor (Das Verwerten der Wälder), Lux Libris Verlag, 1998.
For a living planet - angewandte Studie auf einen Fall, bestellt von der ökologischen Organisation World Wide Fund for Nature aus Großbritanien.

Mehrere Infos auf: www.wwf.org.uk, www.foei.org (Friends Of The Earth), www.woodlandtrust.org.uk (Woodland Trust),www.fsc.org (Forest Stewardship Council), www.greenpeace.org (Greenpeace).

Es gibt verschiedene Definitionen des Begriffs von dauerhafte Entwicklung, unter denen folgende erwähnt werden können: „Die dauerhafte Entwicklung ist die Entwicklung, die als Ziel das Erfüllen der gegenwärtigen Bedürfnisse hat, ohne die Möglichkeit der zukünftigen Generationen, deren eigene Wünsche zu erfüllen, zu beeinträchtigen,” oder „Die dauerhafte Entwicklung verfolgt die Bedürfnisse der Gegenwart ohne die Möglichkeit der zukünftigen Generationen, deren Bedürfnisse zu erfüllen, zu beeinträchtigen.”

Ursprünglich wollte man, dass die dauerhafte Entwicklung eine Lösung der ökologischen Krise ist, die durch die starke, industrielle Ausbeute der Ressourcen und durch die stetige Degradierung der Umwelt verursacht wurde und sollte deswegen in erster Linie die Qualität der Umwelt schützen. Zur Zeit bezieht sich der Begriff auch auf die Qualität des Lebens in Ihrer Komplexität, wobei die Umwelt, das wirtschaftliche und das soziale Umfeld relativ gleich betont werden.

Aufgrund dieses Prinzips fand 1992 in Rio de Janeiro „Die Konferenz für die Erde“ statt, bei der Vertreter aus cca. 170 Staaten teilnahmen. Als Folge des Treffens wurden mehrere Vereinbarungen betreffend den Klimawechsel (die Minderung der Methan- und Kohlenstoffdioxidemissionen), der biologischen Vielfalt (das Schonen der Arten) und dem Abbrechen der massiven Rodung getroffen. Folglich kommen Begriffe wie „Rodung” und „Forstbetrieb” vor, die Erklärungen bedürfen.

Alle Länder der Welt geben zu, dass die wirtschaftliche Entwicklung nicht gestoppt werden kann, aber dass die Strategien gewechselt werden sollen, so dass sie zu den ökologischen Grenzen der Umwelt und zu den Ressourcen der Erde passen und dass die Organisierung internationaler Konferenzen absolut notwendig ist. Im Rahmen der letzten großen Konferenz, die in Copenhaga in der Zeitspanne 6 – 18 Dezember 2009 stattgefunden hat, wurde mit Bedauern und Enttäuschung gezeigt, dass wir, gewöhnliche Bürger, für die Natur sorgen müssen, weil die großen Führer der Welt nur Versprechen machen. Das on-line Medium zeigt, dass bei dieser Konferenz der Präsident Obama und der Premierminister Gordon Brown einen eher feierlichen Charakter und nicht Realismus gezeigt haben; „Die Vereinbarung, die sie angekündigt haben ist nichts anderes als ein Versuch der Weltführer mit reinen Händen davonzukommen. Nach Hause mit leeren Händen zu fahren (ohne eine Vereinbarung, n.r.) wäre besser gewesen, anstatt einen inhaltsleeren Staatsvertrag zu unterschreiben.”

Um den Begriff der dauerhaften Entwicklung im Rahmen der Produktion von Kanteln richtig zu verstehen, ist es wichtig, die Eigenschaften dieser Tätigkeit aus dem Sichtpunkt der Steigerung der Lebensqualität und der Verringerung der negativen Auswirkung auf die Umwelt zu betonen. Das Verwenden der Kanteln und des Brettschichtholzes bei Fenster und Türen, im Bauwesen und im Innen- und Außenausbau, wo die Lackierung eine wesentliche und wichtige Anforderung darstellt führt zur vollkommenen Änderung des Ambientes.

Auf dem Fenster- und Türenmarkt sind gewaltsam und brutal die PVC Fenster eingedrungen, die den Markt in Rumänien durcheinandergebracht haben. Dieselbe Situation ist in allen Länder der EU vorgekommen. Die reichsten und geübtesten Informationen betreffend der dauerhaften Entwicklung bei den PVC Fenster und Türen im Verhältnis zu denen aus Holz stammen von Umweltschutzorganisationen. Deswegen können folgende Behauptungen im Verhältnis zu den Interesse der zwei Einheiten als neutral betrachtet werden.

Der Wald bietet dem Menschen eine Vielfalt an Dienstleistungen, von denen dieser direkt oder indirekt Gebrauch macht. Dem Wald werden allgemein Produktionsfunktionen (Holz, Früchte, Pilze, honigtragende Pflanzen, aromatische Pflanzen, Futterpflanzen usw) und Schutzfunktionen (der Schutz des Bodens und der Stabilität der Grundstücke, die Verbesserung der Klimabedingungen, die Reinigung der Luft usw) zugeschrieben.

Die Optimisierung des Verhältnisses zwischen dem beabsichtigtem Ziel und der Gesamtheit der Funktionen, die der Wald erfüllen soll wird hauptsächlich durch den Eingriff im Wachstum der Bäume durchgeführt, um ihnen die Zusammensetzung, die Struktur, die Bedingungen zur Entwicklung und Regenerierung entsprechend dem Boden zu sichern.

Die Harmonisierung der beiden Interesse stellt die Garantie einer gesunden Umwelt und einer unerschöpflichen Quelle von Rohstoffen dar. Die Notwendigkeit der Lösung der für diesen Tätigkeitsbereich typischen Probleme, sowohl aus kultureller als auch aus wirtschaftlicher Hinsicht hat dazu geführt, dass sich im Laufe der Zeit ein separater Bereich der Produktionstätigkeit aufgrund der gesammelten praktischen und theoretischen Kenntnisse gebildet hat, der sich auf eigenen wissenschaftlichen Prinzipien stützt. Die Arbeitsbedingungen und die verfolgten Ziele der Förderung des Holzes führen dazu, dass sich die daran gebundenen Tätigkeiten nach Richtlinien, Methoden und Arbeitsverfahren abwickeln, die diesen individuellen Tätigkeitsbereich kennzeichnen, der zu einer Wissenschaft, « Forstwirtschaft » genannt, geworden ist. Die Forstwirtschaft beschäftigt sich mit dem Studium des Anbauens, der Gestaltung und des Betriebs der Wälder.

Dank der Vielfalt der Einsatzbereiche kann man behaupten, dass das Holz zum Erscheinen und zum Entwickeln der Menschheit geführt hat und genauso wichtig wie die Luft, das Wasser und das Feuer ist. Ausser den positiven Eigenschaften des Holzes – als Rohstoff (kleine Dichte, günstige physische und mechanische Eigenschaften, leicht zu bearbeiten, « natürliche » psycho-sensorielle Eigenschaften) – sollen im Umfeld der heutigen ökologischen Anforderungen auch einige Eigenschaften der Holzprodukte wahrgenommen werde : stammen aus einem natürlichen Rohstoff, sind nicht gesundheitsschädlich, sind wiederverwertbar, bioabbaubar und tragen zum Aufhalten des Kohlenstoffdioxids bei. Ausserdem nimmt man an, dass in Zukunft die Möglichkeit eines jedwelchen Landes die Anfrage an Holz zu erfüllen einen besonderen Vorteil darstellen wird, weil sich andere Rohstoffe alarmierend verringern werden, immer schwerer zu besorgen sein werden und immer teurer sein werden.

Falls keine verpflichtenden Eingriffe im Wachstum der Bäume durchgeführt werden, kann der Wald zu ungesunden, schwachen Ökosystemen beitragen, die zu wesentlichen Unausgeglichenheiten führen können. Folglich stellt die Verwertung der Wälder als Teil der Forstwirtschaft, die sich auf wissenschaftliche Methoden und Prinzipien stützt, eine Notwendigkeit und nicht eine Zerstörung und einen Angriff der Umwelt dar. Eine „Tanne“ oder eine „Fichte“ hat eine Lebensdauer und es empfiehlt sich, sie aus dem Ökosystem in einem Alter von 90 – 110 Jahre zu entfernen. Sie sterben zu lassen oder sie „im Stehen“ trocknen zu lassen, so dass sie nachher umfällt, ist sowohl wissenschaftlich als auch wirtschaftlich nicht rechtfertigt. Es ist offensichtlich, dass ein flagranter Widerspruch zwischen Forstbetrieb, als Teil der Forstwirtschaft und der so stark, mit Recht, verurteilten Rodung besteht.

Gemäß den offiziellen Angaben in Rumänien, die in den Medien und in den Statistiken des Instituts für forstwirtschaftliche Forschungen und Einrichtungen (ICAS) veröffentlicht wurden, beträgt das Volumen, das in Rumänien verwertet werden kann 21 Millionen Kubikmeter. Diese Menge kann aber eigentlich nicht erreicht werden, weil viele Wälder nicht zugänglich sind. Das Hauptproblem ist die Infrastruktur. Andererseits legt die Regierung Rumäniens Forstbetriebsquoten von cca. 17 – 18 Millionen Kubikmeter Holz, um cca. 15% weniger als das Volumen von Holz, das verwertet werden kann fest.

Was das illegale Holzfällen anbelangt sind die Angaben widersprechend, aber gemäß den online Infos wird gezeigt, dass „...offizelle Angaben aus dem Jahr 2005 bewerten, dass das Fenomen 8% aus dem für das Schneiden verfügbare Gesamtvolumen darstellt, obwohl sich in der letzten Dekade das Niveau des illegalen Holzfällens oft auf cca. 15% belaufen hat.“ Wir glauben, dass das illegale Fällen von Bäumen größer ist, aber dieses bedeutet ein unangemessenes Verwalten des Forstbestandes und das Aufhören des Forstbetriebs ist auf keinen Fall nötig. Der Druck der öffentlichen Meinung hat wesentlich dieses illegale Fällen der Bäume reduziert und hat die im Bereich tätigen Behörden dazu bewegt, von Passivität und Mitschuld zu einer relative Implikation überzugehen. World Wide Fund for Nature (WWF) hat im Juli 2008 den Bericht „Illegales Holz für den europäischen Markt” erstellt, in dem darauf hingewiesen wird, dass fast 20% des in der Europäischen Union importierten Holzes illegal oder verdächtiger Herkunft ist. In dem Bericht, in dem der Holzimport im Jahr 2007 analysiert wird, wird gezeigt, dass das aus den EU Ländern stammende Holz als Holz legaler Herkunft angesehen wird.

Um das Holzvolumen zu analysieren, das in Rumänien für die Herstellung der gesamten, auf dem rumänischen Markt angefragten Menge an Fenster und Türen notwendig ist, werden folgende Faktoren berücksichtigt:
· Die Größe der Anfrage an Fenster in Rumänien;
· Die Größe der Anfrage an Holzfenster bei einem Marktanteil von cca. 6% der Gesamtanfrage;
Die Menge der Halbfabrikate aus Holz für die Herstellung der gesamten Menge von Fenster in Rumänien, von cca. 720.000 Laufmeter Kanteln und einem Volumen von 4.500 Kubikmeter;
Das Volmen der Halbfabrikate aus Holz für die Herstellung der für die Holzfenster typischen Einrahmungen, eingeschätzt auf cca. 50% aus dem Volumen, das bei der Herstellung der Fenster notwendig ist, d.h. cca. 2.250 Kubikmeter;
Das Volumen der Halbfabrikate aus Holz für die Herstellung der gesamten Menge an Fenster in Rumänien, einschliesslich der für die Holzfenster typischen Einrahmungen ist von cca. 6.750 Kubikmeter;
Diese Halbfabrikate können aus cca. 16.900 Kubikmeter Brettware stammen, die ihrerseits aus 42.200 Kubikmeter Rundholz stammen kann.
Die Menge von 42.200 Kubikmeter Rundholz nötig für die Herstellung der gesamten Menge von Holzfenster in Rumänien stellt nur 0,24% aus der durchschnittlich in Rumänien versteigerten Holzmenge dar;

Folglich ist die Auswirkung der Herstellung der Holzfenster im Verhältnis zu der jährlich versteigerten Holzmenge nicht berücksichtigenswert. Es gibt Argumente dafür, dass die Hauptgefahr für Rumänien das Monopol im Bereich der Holzbearbeitung durch die excessive Konzentrierung einiger riesigen Kapazitäten in der Primärbearbeitung darstellt, was zu diskretionären Situationen auf dem Markt des Rundholzes, der Brettware und des Exportes von primär bearbeitetem Holz führt.

Es ist weiterhin zu behaupten, dass das Holz einen großen Wiederverwertbarkeits- und Anwendungsgrad als Holzreste vorweist, zum Beispiel, bei der Verwendung als Heizmittel. Der Unterschied zwischen der Holzmenge von 6.750 Kubikmeter, die bei der Herstellung von Fenster und Türen eingesetzt wird und der zur Bearbeitung bestimmten Holzmenge beträgt 42.200 Kubikmeter und kann cca. 2.400.000 Nmc Methangas im Wert von 233.000 lei ersetzten. Das ist ein anderer Vorteil der Verwendung der Holzfenster.

Die Notwendigkeit der Verarbeitung der Brettware in Rumänien durch die Herstellung von Produkten, bei denen viel Holz nötig ist, überhaupt die Verwendung des Holzes im Innland und die Reduzierung oder sogar der Abbruch des Exportes von Rundholz und Brettware ist folglich offensichtlich.
Das Holz erlaubt die Herstellung von Strukturen in einem Universum von Formen und Abmessungen und verfügt über die Anpassungsmöglichkeiten an jede Architektur; es ist durch Eigenschaften, Design und Vornehmheit faszinierend. Das Holz atmet, isoliert thermisch und phonisch, ist ein natürliches, warmes, intimes und wiederverwertbares Produkt, das in perfekter Harmonie zur Natur steht. Anders gesagt, es macht uns eine um so großere Freude je mehr schön lackiertes Holz wir in unserer Umgebung haben, denn Holz steigert die Qualität des Lebens, da es direkt aus der Natur stammt.

Über die Vorteile der Verwendung der Holzfenster macht der Verband der Energie Auditoren für Gebäude – AAEC folgende Aussagen: durch die thermische (gesamte) Sanierung kann der Verbraucher cca. 40% Energie sparen. Falls man eine Modernisierung auch beim Wärmelieferanten durchführen würde, könnte das Sparpotential beim Verbraucher bis zu 88% bei den Wohnblocks in den Städten steigen.

In diesem Kontext erreichen die Verwender der Holzfenster durch die thermische Sanierung mit Fenster 30% der gesamten Ersparnismöglichkeiten, die durch die thermische Sanierung erreichbar sind. Durch die gesamte thermische Sanierung kommt ein Ersparnis von 200 bis 1.000 Euro/Jahr zustande, wobei ein Teil von 60 bis 300 Euro/ Jahr davon dank den Fenster zustande kommt (gemäß AAEC). Falls man diese Werte mit der Lebensdauer der Fenster und Türen multipliziert kommt man auf Ersparnisse von bis zu 18.000 Euro. Folglich ist die thermische Sanierung mit qualitativen Holzfenster eine weise Entscheidung, die dringend getroffen werden muss.

Der gewaltsame und brutale Eingriff der Hersteller von PVC Fenster hat den Markt entstellt und täuschende und unrealistische Vorteile diesen Produkte zugeschrieben. Riesige Gewinne erreichend und eine Werbeaktion unterstützend ist die Qualität der PVC Fenster schwach, wobei diese Fenster ungesund sind und umweltschädlichen Auswirkungen haben. Unter dem Vorwand eines kleinen Preises versteckt sich eigentlich ein viel zu „dünner” Kunststoff, damit das Produkt „Fenster” heißt. Um sich mit den Vorteilen und den Nachteilen der Holzfenster gegenüber den PVC Fenster vertraut zu machen, lade ich die daran Interessierten, aber vor allem die potentiellen Kunden ein, folgenden Artikel, der von der Web Seite World Wide Forest übernommen und übersetzt wurde – Die ambientalen und wirtschaftlichen Nutzen der Holzfenster zu lesen.

Der Artikel gehört dem Marketingabteil der Firma AZI srl Rumänien.